Baía da Barca
Kontakte

Registrieren Sie sich für unseren Newsletter

*Vorname:
*Nachname:
*E-Mail:
 

Felder mit (*) gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder!
Newsletter
Login
Scattered Thunderstorms
16°C / 14°C
  Check-In: Kalender
  Check-Out: Kalender
Facebook Youtube RSS feed

Geographie

Baía da Barca - Geographie

Der Pico mit einer Höhe von 2351 m, mitten im Atlantischen Ozean, charakterisiert die gleichnamige Insel am besten. Sie ist eine der neun Inseln des Azorenarchipels, der politisch zu Portugal gehört und somit zur Europäischen Union. Hier findet der Gast Ruhe und Sicherheit. Pico ist einzigartig. In Sichtweite liegen zwei der anderen Inseln, Faial und S. Jorge. !5 Minuten dauert die Fahrt mit der Fähre nach Faial und 30 Minuten nach S. Jorge. (Frühjahr / Sommer).

Die Hotelanlage Baia da Barca liegt im kleinen Ort Madalena, in einer ruhigen Gegend am Meer, 800 m vom Fährhafen und 7,5 Kilometer vom Flugplatz entfernt. Es ist also leicht zu erreichen, und unsere Gäste können nach ihrer Reise schnell ihren Urlaub beginnen.

Madalena ist ein entspannender und friedlicher Ort, ideal für jeden, der der Hektik der Großstadt entkommen, aber in Kontakt mit Menschen bleiben will. Die Wellen des Meeres vor Baia da Baraca während der Wintermonate und das kristallblaue Wasser während des Sommers schaffen eine erholsame Ruhe und sind von einzigartiger Schönheit. Von der Hotelanlage aus hat man einen herrlichen Blick über die Bucht.

Klima

Während des ganzen Jahres herrscht auf den Azoren ein mildes Klima, ohne große Temperaturschwankungen. Die Jahrestemperaturen liegen zwischen milden 14° C und angenehmen 24,8° C (Durchschnittstemperatur im August). Die Wassertemperaturen, vom Golfstrom erwärmt, liegen im Verlauf des Jahres zwischen 16° C und 22° C.

Natur und Umwelt

Dutzende von Naturreservaten, geschützte Landschaften, Parks und bewaldete Erholungsgebiete auf den neun Inseln des Archipels geben Zeugnis vom Bemühen der Regionalregierung, das Ökosystem der Inselgruppe zu schützen und zu bewahren. So wurden die Azoren bei der Vergabe des Europäischen Tourismus und Umweltpreises ausgezeichnet.

Botanischer Garten

Nahezu 60 endemische (nur auf den Azoren zu findende) Pflanzen -viele von ihnen die Reste des Lorbeerwaldes aus dem Tertiär - machen die Azoren zu einem natürlichen botanischen Garten, einem Paradies für Pflanzenliebhaber. Buschartige Zedern, Heidepflanzen, Moorbesen, Bergweintrauben, Weißtannen, wilde Kirschen, ‚vinhático’ und ‚tamujo’ sind nur einige der lokalen Pflanzen, die nach der Besiedlung im frühen 16. Jahrhundert durch andere Kulturpflanzen, Nutzhölzer oder bunte Blumen ergänzt wurden.

Wildtiere

Vögel zählen zu den Hauptattraktionen der Region. Der Azorische Gimpel, der endemische Priolo, ist besonders zu erwähnen sowie der Schwarze Drachen, eine Amselart. Das Meer um die Azoreninseln ist ein gewaltiges, lebendiges Aquarium, in dem hunderte von verschiedenen Fischarten und Krustentiere sowie riesige Wale und Delfine leben. Es ist ein perfekter Ort für Unterwassersportler und -beobachter.

Landschaft

Alle neun Azoreninseln sind in ihren Oberflächenformen und landschaftlichen Reizen völlig verschieden. Gemein sind ihnen allerdings die beeindruckenden grünen Farben, bunte Blumen und vulkanische Spuren, wie die gewaltigen Kraterseen, mysteriöse Höhlen, Grotten, Tunnel und eben auf der Insel Pico der majestätische Vulkan. Wenn man die Azoren besucht, betritt man Orte, an denen die Natur ihre üppige Schönheit entfaltet, und wo man die Anwesenheit der Menschen leicht übersehen kann, da man sich in eine Urwelt zurückversetzt fühlt.

Transport

Fähren – Während der Sommermonate verkehren die Fähren zwischen dem Inseldreieck (Faial, Pico, S. Jorge) sehr zuverlässig. Sie verbinden die Inseln auch im Winter. Die Fahrt von Pico nach Faial dauert etwa fünfzehn, zwischen Pico und S. Jorge dreißig Minuten.

Kleidung

Während des ganzen Jahres ist eine leichte Kleidung ausreichend, mit einem oder zwei Teilen aus wärmenderWolle für die kühleren Nächte. Während der Monate Oktober bis April wird Regenkleidung empfohlen, da es dann häufiger regnen kann. Meist folgt allerdings einem Regenschauer schnell Sonnenschein.

Aktuelle Seite: Startseite Geographie